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Willibaldsburg


Willibaldsburg in Eichstätt
Burgstraße 19
85072 Eichstätt


Die Befestigungsanlage wurde im Jahre 1070 erstmals erwähnt. Bischof Berthold Burggraf von Zollern begann den Ausbau um 1355 zur wehrhaften Residenz und diente bis 1725 als Bischofssitz. In den nächsten Jahrhunderten wurde die Willibaldsburg von verschiedenen Bischöfen ausgebaut.
Im 17. Jahrhundert erfolgte der Umbau der Burganlage zu einer repräsentativen Residenz. 1633 wurde die Burg von den Schweden erobert aber im gleichen Jahr zurückerobert. Von der 420 m langen Burganlage sind Mauern und Bastionen, das Zeughaus, die 63 m lange Torhalle und der "Gemmingenbau" mit den beiden Türmen bestens erhalten. Im Nordflügel des Gemmingenbaus ist heute das Jura-Museum mit den bekannten Fossilien der Solnhofener Plattenkalke, im Südflügel ist das Frühgeschichtliche Museum untergebracht.
Der Bastionsgarten:
Gemminen ließ auch den einst berühmten botanischen Garten »Hortus Eystettensis« anlegen.Das 1613 hierzu erschienene gleichnamige Kupferstichwerk des Basilius Besler stellte die Grundlage für den 1998 eröffneten Bastionsgarten dar, einen Informationsgarten über die Pflanzenwelt des »Hortus Eystettensis«




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