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Maria Eich Wallfahrtskirche


Augustinerkloster
Maria Eich
Kreuzwinkelstraße
82152 Planegg


Dem Konvent des kleinen Augustinerklosters gehören 2009 nur 6 Patres und ein Bruder an.

Der Sohn eines Hufschmieds aus Planegg stellte im Jahr 1710 ein Marienbild in eine hohle
Eiche. Nach einer im Jahre 1733 unerklärlichen Genesung einer Taglöhnerin vom Planegger Hofbauern, wurde die Stelle zu einem Marienwallfahrtsort für hilfsbedürftige Pilger.

Größere Bedeutung erlangte Maria Eich, als der bayerische Kurfürst Max  Joseph der III.
am 12. Oktober 1775 im Wald eine Jagd veranstaltete. Ein gejagter Hirsch suchte bei der inzwischen errichteten Kapelle Zuflucht. Der Kurfürst verschonte das Tier und zur
Erinnerung an dieses Ereignis wurde nach dem Tod des Kurfürsten, eine Gedenktafel
an der Kapelle angebracht.




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