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Rettich

Eine gesunde Wurzel ohne Fett und kaum Kalorien.


Der Rettich gehört zu der Familie der Kreuzblütengewächse und ist mit drei Hauptarten
überwiegend im Mittelmeerraum beheimatet. Die krautige Pflanze beinhaltet viel Kalium,
Natrium, Kalzium, Phosphor, Magnesium und deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen
an Vitamin C. Verschiedene Senföle und das schwefelhaltige Raphanol haben eine
antibiotische Wirkung und sorgen für den einzigartigen leicht pikanten, scharfen Geschmack.
Der Rettich gehört in Bayern zur Brotzeit, wie das Weißbier, die Breze und die Weißwurst.
Von Anfang April bis Ende September kann man Rettiche ernten. Rettich wird durch Samen vermehrt. Ab der Aussaat ist der Rettich bereits nach 8 bis 10 Wochen erntereif, bei späten Sorten muss mit 13 bis 15 Wochen gerechnet werden. Damit die Rettiche ihr Aroma behalten und schön knackig bleiben, sollten die Knollen nicht zu spät geerntet werden. Rettiche, die zu spät geerntet wurden, können leicht holzig sein.


© Bilder aus der schwäbischen Heimat von pix4print.de   by  Senser Druck Augsburg




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